Archiv des Autors: umlauft

Bezirkswallfahrt nach Ebenhausen am 9. Oktober 2022

Mit zehn Kolpingbannern zogen die Mitglieder der Kolpingfamilien aus dem Bezirksverband Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach vergangenen Sonntag betend durch die Straßen von Ebenhausen, im Gepäck die je eigenen Sorgen und Anliegen, aber auch die weltweiten Besorgnisse und Ängste angesichts der vielen gegenwärtigen Krisen, wie Corona, Ukrainekrieg, Inflation, teure Energie, Klimaveränderung, drohende Rezession sowie auch die Kirchenkrise. Sie trugen sie im Gebet vor die Muttergottes, wobei an einer Mariensäule Halt gemacht wurde. Sie trugen sie auch in der Kirche von Ebenhausen zu Gott hin. Dort fand eine sehr feierliche Messe statt, die mit Musik und Sologesang und Texten von den Schäftlarner Kolpingmitgliedern mitgestaltet wurde. Pfarrer Stefan Scheifele, der dortige Präses der Kolpingfamilie, wünschte den Wallfahrern, dass sie genauso wie damals die Emmausjünger in ihrer Krise nach dem Tod Jesu seine Gegenwart erfahren und gemeinsam eine Wende er- und durchleben dürfen von der Trauer und den Sorgen hin zu einem gelingenden Leben. Bei einer Einkehr mit gemütlichen Beisammensein im Ristorante Il Brigante klang die schöne Wallfahrt aus.

Bergmesse auf dem Wallberg am 10. Juli 2022

Der Himmel meinte es gut:
Strahlend schöner Sonnenschein, immer wieder ein kaltes Lüftchen. Besser konnte das Wetter nicht sein für die Bergmesse des Kolpingbezirksverbands Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach auf dem Wallberg. Zahlreiche Gottesdienstbesucher versammelten sich auf dem Freiplatz vor der Wallbergkapelle, der von den Kolpingbannern der einzelnen Kolpingfamilien eingesäumt wurde. „Was der Mensch liebt, dem dient er.“ Unter diesem Kolpingspruch stand diese Bezirksbergmesse. Dabei  ging es um die Werte in unserer Gesellschaft und die jeweils eigenen. „Was für dich oben ist, wird auf dich herabkommen“, so sagte Msgr. Walter Waldschütz in seiner anschaulichen Predigt.  Bei der Gabenprozession wurde wieder feierlich in ökumenischer Tradition die von evangelischen Jugendlichen gebastelte Osterkerze übergeben. Ein Bläserduett aus Rottach-Egern und die Liedertafel Holzkirchen mit ihren schönen Männerstimmen umrahmten diesen fröhlichen Gottesdienst vor herrlicher Bergkulisse. Frohgemut und ganz angetan verließen die Besucher am Ende den Gottesdienstplatz und kehrten noch im nahen Panoramarestaurant ein. Da hat man wieder mal gespürt, dass Glaube und Kirche Freude machen können.

Arta Terme – Familienfreizeit – 2. – 6. November 2021

„Spuren hinterlassen“ – Familienfreizeit 2021

„Es war ein Volltreffer, dass wir uns hier angemeldet haben!“ So eine Teilnehmerin am Ende der Familienfreizeit des  Kolpingbezirksverband Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach in Arta Terme. Die Freizeitleitung Maria Thanbichler und Melanie Meiselbach hoffen, dass die gemeinsamen Tage in der Villa Belvedere bei den Familien selbst insgesamt das bewirkt haben, womit sie überschrieben waren: „Spuren hinterlassen“.

Schnell haben sich die Kinder und Eltern untereinander angefreundet. Gleich am ersten ganzen Tag waren die Teilnehmer anhand eines Fragebogens bei einer Rallye durch den Ortsteil Piano d’Arta auf den Spuren historischer Plätze und Persönlichkeiten unterwegs und wurden so ein wenig mit der Umgebung vertraut. Am Nachmittag hinterließen sie beim Basteln Spuren und verzierten durch Kartoffeldruck Stofftaschen mit schönen Motiven. Bei einem Ausflug erkundeten sie bei herrlichem warmem Wetter die Stadt Grado mit ihrer Kathedrale und dem Taufbecken aus der Antike und auch den schönen Sandstrand auf der Suche nach Muscheln.

Ganz angetan waren die Kinder und Eltern schließlich vom Basteln von Windlichtern mit Serviettendruck. Diese wurden samt bedruckter Tasche und Dankbrief an ausgewählte Personen vor Ort in Arta verschenkt, die den Arta-Terme-Verein sowie die einzelnen Gruppen bei den Freizeiten unterstützen. Ganz klar, dass durch diese Spuren der Dankbarkeit hier die Überraschung und Freude groß war.

Zwischendurch ging es bei den Kindern immer wieder auf den angrenzenden Sportplatz, um sich auszutoben und Fußball zu spielen, aber auch, um mit italienischen Kindern in Kontakt zu kommen, die schnell merkten, dass wieder Leben in der Villa Belvedere ist. Ebenso beliebt waren das gemeinsame Bauen mit Holzklötzen und das ein oder andere Brettspiel.

Einige Familien nutzten das schöne Wetter noch für einen Kurztrip hinauf zur ehemaligen Taufkirche San Pietro, die von der Terrasse der Villa Belvedere zu sehen ist und einen herrlichen Ausblick ins Buttal bietet. Sehr zum Erstaunen der Erwachsenen stellten die Kinder eifrig die vom Sturm umgeworfenen Blumen auf den Gräbern um die Kirche auf und hinterließen so auch ihre Spuren.

Die Tage wurden jeweils von einem Morgen- und Abendlob umrahmt, bei denen die Kinder ihre selbst gebastelten Kerzen anzünden durften, die nun in den Familien weiterbrennen werden. Bei einem Gottesdienst, den die Kinder aktiv mitgestalteten, wurden die Teilnehmer durch die biblische Geschichte von Zachäus gewahr, wie Jesus in den Herzen der Menschen seine Spuren hinterlassen hat.

Der  Bunte Abend am Vorabend des Abreisetages förderte schließlich noch so einige Talente zu Tage und steigerte die Freude noch einmal, auf der Freizeit mit dabei zu sein. Die Freizeitleitung bedankte sich herzlich bei den beiden Küchenfeen Margret Lukas aus Holzkirchen und Rita Wensauer aus Tegernsee, die die Teilnehmer die Woche über mit köstlichem Essen verwöhnten und als Einstieg in den Bunten Abend ein außergewöhnliches Buffet auf den Tisch zauberten.

Bei der Hausreinigung am letzten Tag halfen alle zusammen, um die Schmutzspuren der letzten Tage zu entfernen. Bei der Verabschiedung nach dem Reisesegen kam zum Ausdruck, wie gut es Eltern und Kindern gerade angesichts der Pandemie getan hat, mit anderen Familien Zeit zu verbringen und Gemeinschaft erleben. Viele freuen sich bereits jetzt auf die Familienfreizeit im nächsten Jahr.

Maria Thanbichler und Melanie Meiselbach, Leitungsteam der Familienfreizeit

Jugendfreizeit Arta Terme vom 09.08. bis 20.08.2021

„Handeln statt behandelt werden“ – 40 Jahre Jugendfreizeit

Unter diesem Motto stand die diesjährige Jugendfreizeit in Arta Terme.

Nachdem die Freizeit im letzten Jahr aufgrund der Corona Pandemie schweren Herzens abgesagt werden musste, durften in diesem Jahr Jugendliche des Kolpingbezirksverbands wieder 11 Tage in der Villa Belvedere im norditalienischen Arta Terme ihre Ferien verbringen und die Freizeit aktiv und kreativ mitgestalten.

Natürlich mussten auf der Freizeit Hygiene- und Abstandsregeln nach den Vorgaben der Region und des Bayrischen-Jugend-Ringes (BJR) eingehalten werden.

Dies tat aber der guten Stimmung unter Team und Teilnehmern keinen „Abbruch“, da auch das Küchenteam sehr zum Wohlbefinden der Gemeinschaft beitrug.

Die Jugendlichen beschäftigten sich bereits im täglichen Morgen- und Abendlob mit dem Thema und versuchten es durch ihr „Handeln“ tatkräftig umzusetzen.

Ob gemeinsames Kennenlernen am Wüstentag, Gruppenralley, Projektarbeiten, Schnitzel-Jagd, ein Fußballturnier oder ein Ausflug nach Grado, die Jugend war in diesen Tagen immer „aktiv unterwegs“.

Auch der abendliche Rosenkranz für den Frieden in dem vor einiger Zeit neu errichteten Pavillon fand viel Zuspruch.

Beeindruckend war auch wieder der gemeinsame Gottesdienst am Lagerfeuer zu Beginn der Freizeit, in denen sich die einzelnen Gruppen mit Sketchen und Symbolen vor- und darstellten und um zu zeigen wie sie sich aktiv in die Freizeit einbringen können und möchten.

Nicht zu vergessen natürlich der gemeinsame Gottesdienst in der Pfarrkirche in Arta Terme, der wieder „zweisprachig“ stattfand und die Verbundenheit mit der Pfarrgemeinde und den Bewohnern von Arta zum Ausdruck brachte. Der Gottesdienst wurde wieder mit einigen Liedern unserer Freizeitteilnehmer musikalisch umrahmt.

Natürlich durfte auch der gemeinsame Grillabend mit den Nachbarn und Freunden von Arta nicht fehlen, den Jugendliche aktiv mitgestaltet haben und dem Abend einen würdigen Rahmen gaben.

An diesem Abend wurde auch Msgr. Walter Waldschütz für seine 40. Jugendfreizeitmaßnahme geehrt und ihm gedankt. Er ist der Initiator und „Motor“ der Freizeit des Kolpingbezirksverbands, die vor 40 Jahren in Cesuna/Altopiano ihren Anfang gefunden hat.

So nahmen nach 11 erlebnisreichen Tagen wieder alle Abschied von der Villa Belvedere und traten etwas wehmütig die Heimreise an.

Gerhard Schaffer
Hauptv. Freizeitleiter

Bergmesse auf dem Wallberg am 18. Juli 2021

Am Sonntag, 18. Juli 2021 zeigte sich das Wetter nicht gerade von seiner schönsten Seite. Trotzdem wagten es mehrere Kolpingmitglieder auf den Wallberg zur Bezirksbergmesse. Sogar aus Höhenrain waren sechs Kolpingmitglieder in den südlichen Landkreis Miesbach angereist.  Da die Kapelle nicht ausreichend Platz für alle bot, wurde der Gottesdienst kurz entschlossen im Freien gefeiert, war doch jeder mit einem Regenschirm ausgerüstet. Insgesamt schmückten doch vier Kolpingbanner den Gottesdienstplatz.

Bezirksvorsitzender Franz Späth und Kolpingvorsitzende Elisabeth Aust von der Kolpingsfamilie Tegernseer Tal begrüßten alle, die sich trotz Regen zur Bergmesse aufgemacht hatten. „Verantwortlich leben – solidarisch“ – dieser Leitsatz von Kolping stand als Leitsatz auch über dem Gottesdienst. Maria Thanbichler zeigte in ihrer Predigt anhand des Evangeliums und mit Hilfe eines Stabes auf, dass es gilt, immer wieder im Leben die Balance zu finden und zu halten zwischen Verantwortung für sich selbst und Solidarität mit anderen. Bei der Gabenprozession wurde Dinge zum Altar gebracht, die im Kolping-Bezirksverband für Verantwortung und Solidarität stehen. Und auch die Osterkerze wurde von evangelischer Seite für das Wallbergkirchlein übergeben.

Bezirkspräses Msgr. Walter Waldschütz schaffte es in seiner unnachahmlichen Art, dass viele nachher sagten, dass es trotz Regen ein schöner wohltuender Gottesdienst war.

Das Zusammensein klang bei froher Stimmung im Panoramarestaurant auf dem Wallberg aus.

Virtuelle Bezirkskonferenz am 21. Januar 2021

Am Donnerstag, 21. Januar 2021 fand online die Bezirkskonferenz der Kolpingjugend im Kolpingbezirk Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach statt.

Anhand der Kurzgeschichte „Die drei Siebe“ von Axel Kühner lud Franz Mertens in seinem geistlichen Wort dazu ein, gemäß dem Kolpinggrundsatz, auf die Zeichen der Zeit zu achten, in der Informationsflut unserer Zeit darauf zu schauen, dass das, was in der Kolpingjugend, an Freunde und Bekannte und in Social Media weitergeleitet wird, auch zunächst durch die drei Siebe Wahrheit, Güte und Notwendigkeit geflossen ist.

Die Bezirksleitung und auch die anwesenden Jugendleiter und Jugendbeauftragten vor Ort in den Kolpingfamilien sowie die Vertreter der Diözesanleitung der Kolpingjugend und auch die Vertreter der Kath. Jugendstellen in den Landkreisen Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen berichteten von ihren Aktivitäten im vergangenen Jahr und den Planungen für das neue Jahr. Leider musste vieles coronabedingt ausfallen oder online stattfinden und die Hoffnung ist groß, dass im Jahr 2021 wieder so einiges als Präsenzveranstaltung möglich ist.

Auf Kolpingbezirksebene ist zum Beispiel die Durchführung eines Schöpfungstages geplant.

Es gab auch Neuwahlen.

Szymon Tupta von der Kolpingfamilie Tegernseer Tal trat wegen seines Studiums in einem entfernteren Ort nicht mehr zur Wiederwahl an.

Die Bezirksleitung bedankte sich bei ihm für seinen Einsatz in den letzten drei Jahren.

Schließlich wurden für die zwei offenen Stellen in der Bezirksleitung Stefanie Manhart von der Kolpingfamilie Leitzachtal sowie Philipp Rohrmoser von der Kolpingfamilie Tegernseer Tal als neue Bezirksleiter gewählt. Franz Späth, Bezirksvorsitzender und Wahlleiter sowie die Bezirksleitung gratulierte den beiden Neugewählten herzlich. Die Bezirksleitung besteht darüber hinaus aus Sebastian Gruber von der Kolpingfamilie Lenggries sowie Johanna Weichlein von der Kolpingfamilie Waldram. Ihr gehören außerdem an Diakon Franz Mertens, Vizepräses im Bezirk, sowie Maria Thanbichler als Jugendbeauftragte im Bezirk.

Mit dem Schlussgebet und dem Kolpinglied sowie dem Kolpinggruß endete die kurzweilige und gelungene Konferenz.

Maria Thanbichler

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