Anlässlich des Deutschland-Besuches von Padre Juan Markievicz, dem „Vater“ des Kolping-Gedankens in der argentinischen Provinz Misiones und Gründer des Projektes „Villa Cabello“, veranstaltete der Missionskreis am 18. September 2013 im Quirinal in Tegernsee einen bayrisch-argentinischen Abend, unter dem Motto „So fing es an“!

Padre Juan, der von seinem Neffen und dessen Frau begleitet wurde, berichtete sehr anschaulich über die Entstehungsgeschichte seiner Projekte, seine Arbeit und seine Visionen in der Provinz Misiones.

Er dankte, vor allem Msgr. Walter Waldschütz (Präses des Kolping-Bezirksverbandes Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach und langjähriger Freund) und Franz Späth (Vorsitzender des Präses des Kolping-Bezirksverbandes Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach) für deren unermüdlichen Einsatz und Unterstützung und natürlich deren Freundschaft.

Natürlich gilt der Dank allen, die in Wort-, Tat- und Spendenbeiträgen die Hilfsprojekte in Misiones unterstützen!

Auch Dominikus Kittemann aus Kreuth, der selbst vor einigen Jahren MAZler (Missionar auf Zeit) für ein Jahr in der Provinz Misiones war, berichtete sehr anschaulich und kurzweilig über seine damalige Arbeit, Tätigkeiten und die Erfahrungen, die er machen durfte.

Auch auf bayrisch-argentinisch kulinarische Köstlichkeiten mussten die ca. 100 Gäste des Abends, durch den die Missionskreis-Vorsitzende Anita Bierschneider moderierte, nicht verzichten.

Umrahmt wurde die Festlichkeit von zünftiger Musi aus dem Tegernseer Tal.